Lacoste ist eine 1933 von René Lacoste gegründete französische Modemarke, bekannt durch das Krokodil-Logo und den Ursprung im Tennissport. Die Uhren der Marke sind Modeprodukte und werden in Lizenz gefertigt.
Steckbrief
| Gegründet | 1933 |
|---|---|
| Land | Frankreich |
| Sitz | Paris |
| Gründer | René Lacoste (mit André Gillier) |
| Kategorie | Mode |
| Preisklasse | ca. 100–300 € |
| Uhrwerke | Quarzwerke (in Lizenz gefertigt) |
Geschichte
Die Marke Lacoste geht auf den Tennischampion René Lacoste zurück, der 1933 gemeinsam mit einem Partner ein Bekleidungsunternehmen gründete. Das Krokodil wurde zum weltbekannten Markenzeichen.
Uhren gehören nicht zum ursprünglichen Kerngeschäft, sondern werden als Lifestyle-Erweiterung in Lizenz durch einen spezialisierten Uhrenkonzern produziert und vertrieben.
Bekannt für
Bekannt ist Lacoste als Mode- und Sportmarke; die Uhren greifen den sportlich-legeren Stil und die Markenfarben auf. Sie sind als modisches Accessoire konzipiert.
Kritisch ist, dass es sich um Lizenz-Modeuhren mit einfacher Quarztechnik handelt. Uhrmacherischer Anspruch oder Eigenentwicklung sind nicht gegeben; der Wert liegt in Marke und Design.
Lacoste kaufen: Worauf du achten solltest
Lacoste-Uhren sind günstige modische Accessoires, erhältlich über den Mode- und Uhrenhandel. Käufer sollten sie als Ergänzung zum Stil und nicht als uhrmacherische Anschaffung verstehen.
Unser Fazit zu Lacoste
Lacoste bietet sportlich-legere Modeuhren, die das Image der Bekleidungsmarke aufgreifen. Für Fans des Stils ein passendes Accessoire, aus uhrmacherischer Sicht jedoch ohne besonderen Anspruch.